Neues Material

Seit rund vier Wochen bin ich nun auf meinem neuen Rennrad unterwegs.Das Rad habe ich mir selbst aus Einzelteilen aufgebaut, wobei ich die Teile aus Unterschiedlichen Quellen bezogen habe. Von dem Radladen meines Vertrauens in Ulm (Andis Sportsbikes), Online Händlern, dem Tour Forum und ebay.

Boreas Ignis Slope

Das Rad soll sowohl bei Triathlons und auch bei Radtouren seinen Zweck erfüllen. Für Roth werde ich noch mit einer nach vorne gekröpften Sattelstütze experimentieren, um eine bessere Zeitfahrposition einzunehmen. Die ersten Fahreindrücke sind jedenfalls sehr positiv. Es macht mir unglaublich viel Spaß mit diesem Rad zu fahren.

Boreas Ignis

Boreas Ignis von vorne

PS: Die Pedale sind noch von meinem Duathlon Start in Forst

2 Antworten zu “Neues Material”

  1. Andreas sagt:

    Schönes Rad! Glückwunsch!

    Stell doch mal ein Bild rein, auf dem man sieht, wie Du drauf sitzt. Denn ich befürchte, dass in der Aeroposition durch das lange Oberrohr Deine Hüfte zu sehr abknickt.
    Ich habe deswegen mein “normales” Rennrad wieder zurück gebaut und mir stattdessen ein “richtiges” Triathlonrad zugelegt. Und erst dann habe ich den großen Unterschied bemerkt!
    Eine Möglichkeit wäre dann gegebenenfalls die Fast Forward Sattelstütze von Profile Design, die bringt den Sattel noch einmal ein gutes Stück nach vorne …

    Wie läuft die Vorbereitung für Roth?
    Was macht die Nada-Erlaubnis zum Dopen? ;-)

    Viele Grüße,
    Andreas

  2. Philipp sagt:

    Hallo Andreas,
    mir ist schon klar, dass das Rad so ein Kompromiss ist. Die nach vorne gekröpfte Stütze werde ich diese Woche mal montieren. Aber auch so ist meine Position bereits ziemlich gut, mit der anderen Stütze könnte ich den Lenker vielleicht noch weiter absenken.
    Vorbereitung läuft wieder ganz gut. Es gab jetzt ja endlich mal ein schönes Wochenende um Kilometer zu machen.
    Das mit der NADA Genehmigung läuft gerade, die wollen halt doch mehr als einen einfachen Brief vom Arzt.
    Wie war dein Wochenende im Schwarzwald?
    Grüße,
    Philipp

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